Zusammenfassung
Das projekt Adaptive Digital Assistance in Virtual Reality (kurz adaVR) erforscht, wie virtuelle Umgebungen sich mithilfe von Virtual Reality (VR) an Nutzer*innen anpassen kann.
Anpassen, wieso das?
Ein großes Problem von VR ist, dass es immer noch ein vergleichsweise neues Medium ist. Viele Nutzer*innen benötigen einige Eingewöhnungszeit, um mit der Technologie zurechtzukommen. Und selbst danach ist die mentale Belastung häufig noch so hoch, dass schon "einfache" Interaktionen zu Überforderungen führen können. Dann vergessen Nutzer*innen auch gerne einmal, wie man eine Tür öffnet oder eine Tasse anhebt. Dabei soll doch einer der wesentlichen Vorteile von VR sein, dass Interaktionen viel natürlicher und direkter sind als an traditionellen PCs. Wie kann eine Lösung für dieses Problem aussehen? Häufig müssen wir auf Tutorials und Tipps zurückgreifen, um Nutzer*innen wichtige Informationen genau dann zu geben, wenn sie gebraucht werden.





